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Wenn Sie sich um eine nahestehende Person sorgen

Wenn eine Person Probleme mit Glücksspielen hat, betrifft dies nicht nur sie selbst, sondern auch ihr unmittelbares Umfeld. Familienmitglieder, Partnerinnen und Partner sowie Freunde bemerken oft als Erste Veränderungen im Verhalten, im emotionalen Zustand oder im Umgang mit Geld.

Die Rolle der Angehörigen ist daher von großer Bedeutung, zugleich jedoch sensibel. Informieren Sie sich darüber, wie Sie erkennen können, dass das Spielen möglicherweise nicht mehr nur Vergnügen ist, und wie Sie respektvoll und unterstützend kommunizieren können.

Warnsignale beim Spielen

Verhaltensänderungen:
  • Die betroffene Person wird verschlossener oder macht unwahre Angaben zu ihrer Freizeit oder ihren Finanzen.
  • Sie hält sich häufiger und länger in Casinos auf oder spielt online länger als angekündigt.
  • Sie verliert das Interesse an früheren Hobbys oder anderen Freizeitaktivitäten.
  • Sie spricht nicht mehr offen über ihre Gewohnheiten.
Emotionale Veränderungen:
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Angstzustände
  • Schuldgefühle, Rückzug von Familie und Freunden
  • Zunehmende Konflikte mit Familie oder Freunden wegen Geld oder Glücksspiel
  • Erhöhte Sensibilität bei Fragen zu Geld oder Freizeit
Finanzielle Anzeichen:
  • Häufige Bitten um Geld oder Darlehen
  • Unbezahlte Rechnungen, leere Konten
  • Verschwinden von Geld
Auswirkungen auf den Alltag:
  • Zuspätkommen zur Arbeit, zur Schule oder zu Verpflichtungen
  • Vernachlässigung familiärer Verantwortung
  • Nichteinhalten von Versprechen oder Vereinbarungen
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Ein Gespräch, das hilft

Wählen Sie für ein Gespräch einen geeigneten Moment, in dem die betroffene Person ruhig ist und nicht unter Stress steht. Ein respektvolles, unterstützendes Gespräch ohne Vorwürfe ist nicht einfach, aber möglich. Wie können Sie sich dabei mit einfachen Richtlinien („DOs“ und „DON’Ts“) helfen?

DO – Das sollten Sie tun

 

Zuhören ohne Vorwürfe
Lassen Sie die Person ihre Geschichte, Ängste und Zweifel erzählen – ein großer Teil des Prozesses besteht darin, sich gehört zu fühlen.

Einen ruhigen, respektvollen Ton bewahren
Konflikte erhöhen Widerstand und verschließen die Person.

Klare Grenzen setzen
Das kann bedeuten, dass Sie kein Geld leihen, die Kontrolle über das gemeinsame Budget übernehmen oder Transparenz bezüglich der Finanzen vereinbaren.

Fachliche Hilfe fördern
Bieten Sie Unterstützung bei der Suche nach Therapie, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen an.

Auf das eigene Wohl achten
Angehörige vergessen oft sich selbst – ein gesunder Umgang umfasst auch Ihre eigenen Grenzen, Pausen, Unterstützung durch Freunde oder Fachleute.

Kleine Fortschritte erkennen
Jeder Fortschritt ist wichtig und stärkt die Motivation, daher heben Sie diese hervor.

DON’T – Das sollten Sie vermeiden

 

Nicht verurteilen
Vorwürfe lösen nur Abwehrreaktionen aus.

Probleme nicht für die Person lösen
Zahlen Sie keine Verluste, verbergen Sie keine Schulden und regeln Sie nicht die Finanzen für die betroffene Person – dies würde die Sucht fortsetzen.

Keine ultimativen Drohungen aussprechen, die Sie nicht einhalten können

Eigene Gefühle nicht unterdrücken
Erschöpfung, Wut oder Angst sind normal. Ein Gespräch mit einer Fachperson kann auch Ihnen helfen.

Psychosoziale Beraterin von Hit

t +386 41 304 865responsible.gaming@hit.si

Diskretion und Vertraulichkeit sind gewährleistet.